Seeboden war uns allen eine Reise wert - und sie hat sich gelohnt! 44 Autos am Start, darunter schwere Offroader, aber wir errangen den 1. Platz (siehe Liste rechts) und hatten 5 Sorentos unter den ersten 20 Plätzen!

Das Wetter spielte auch mit und wir waren teilweise in schwindelerregenden Höhen und auf Strassen, d.h. Waldwegen und Ziegenpfaden unterwegs, die man kaum zu Fuss begehen würde.

Auf sechs Seiten gibt es nun fast 70 der 450 gemachten digitalen Bilder zu sehen, auch wenn mir eine chronologische Darstellung nicht ganz gelungen ist, werden die Bilder für Nicht-Teilnehmer eine interessante Information und für die Teilnehmer eine schöne Erinnerung verstärken helfen.

Pfingsten 2006 sind wir sicherlich wieder dabei - plane auch Du diesen Termin mit ein!

Alfred Vejchar, Obmann und Webmaster

 

Sorento-Wertung
Gesamt-Wertung
Fahrer/Beifahrer/in

1. Platz

1. Platz

Thaller/Thaller

2. Platz

5. Platz

Kluger/Kluger

3. Platz

6. Platz

Weber (Bountyhunter)

4. Platz

11. Platz

Burgstaller/Burgstaller

5. Platz

17. Platz

Maurer/Maurer

6 Platz

22. Platz

Stuhr/-

7. Platz

30. Platz

Hieble/Hieble

8. Platz

31. Platz

Baumann/-

9. Platz

39. Platz

Vejchar/Mayrhofer

Vorstandsitzung beim Frühstück: Obmann Sorento-Club (li) Alfred Vejchar verhandelt mit dem Veranstalter und Chef des Jeep-Club (re) Dietmar Schmidt, rechts hinten der uns noch von Ried 2004 bestens bekannte Robert Kakuska als gestrenger Trial-Strecken-Stecken-Stecker

Morgendliche Sorento-Parada: 9 von 44, das macht 20%, und wir waren daher neben dem Jeep die zweitstärkste Marke beim Family-Offroad. Abschreitender General im Vordergrund Peter Maurer, das Mädl dahinter ist eine Jeepse.

Wie es ab nun weitergeht erzählt uns jetzt Dietmar Schmidt: 2 Tage lang jeweils 8 Stunden werden wir über 100 km unterwegs sein.

Freut sich über den Zulauf zum Family-Offroad, die große Anzhal der Sorentiner war überraschend und wir sind auch 2006 willkommen

In engen Waldpfaden - nur für diese beiden Tage für Autos freigegeben - ging es zu Wald-Trials, über holprige Wurzelwege zu überraschenden Spielstationen wie rechts.

Familie Baumann (baumi), sein Sorento ist erst ein Monat alt, beim Hufeisenwerfen. Spiel- und Quiz- und Trial-Punkte ergaben ein einem komplizierten System den Sieger.

Josef_333 Burgstaller kampft sich am Steilhang (leider am Foto nicht so erkennbar) zwischen Wurzelwerk und Furchen durch ein Alm-Trial

Obwohl über 200 km unterwegs, hatten wir stets Gelegenheit köstliche Bergluft einzuatmen und auch die Wandermuskeln ein wenig zu strapazieren.

Fortsetzung hier